Nikita Mohr bei der Fr├╝hjahrslangstrecke erneut in Topform

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10.04.2018

Nikita Mohr bei der Fr├╝hjahrslangstrecke erneut in Topform


Nikita Mohr zeigte bei seiner ersten Teilnahme am Fr├╝hjahrs-Langstreckentest des DRV ├╝ber 6 km in Leipzig, wie schon im Herbst in Dortmund, eine sehr gute Leistung.

Als Junior A (U19)-Neuling und Leichtgewichtsruderer lieferte er auch im Vergleich mit den Athleten der offenen Gewichtsklasse eine furiose Vorstellung ab und ruderte auf Rang 14 von rund 50 Startern. Mit sehr schnellen ersten 1000 m und einem starken Schlussspurt machte er RTHC-Cheftrainer Ralf M├╝ller viel Freude.

Bei den Riemenruderern des RTHC war das Bild gemischt. Felix Drahotta und Julius Christ zeigten am Samstag zun├Ąchst eine starke Performance beim 2000 m-Ergometerwettkampftest, in dem sie nur wenig ├╝ber (Drahotta) und klar unter ihrer bisherigen pers├Ânlichen Bestleistung (Christ) blieben.

Auf der 6 km-Langstrecke am Sonntag, die sie jeweils im Zweier ohne Steuermann bestritten, agierten sie k├Ąmpferisch. Drahotta zeigte sich mit Peter Kluge (Celle) auf Augenh├Âhe mit seinem fr├╝heren Zweierpartner Anton Braun, der mit dem 2012er Achter-Olympiasieger Eric Johannesen im Boot sa├č, und wahrte damit seine Position im Wettbewerb um die Pl├Ątze in den Nationalmannschaftsbooten.

Julius Christ und Robin Goeritz (K├Âln) hatten sich nach ihren guten Ergometerleistungen ÔÇô auch Goeritz kam nahe an seinen Bestwert ÔÇô schon etwas mehr ausgerechnet und w├Ąren im R├╝ckblick die Strecke etwas aggressiver angegangen. Andererseits waren sie auch klar schneller als der schnellste Junior-Zweier, also der Klasse, der sie gerade entwachsen sind.

Beide Zweier wollen jetzt auf den n├Ąchsten Regatten, vor allem auf der Deutschen Kleinbootmeisterschaft in Essen am 21. und 22. April, zeigen was auf 2000 m in ihnen steckt.

Michael Weppelmann zeigte auf dem Ergo und im Einer auf der Langstrecke jeweils eine gute Leistung und wird den RTHC-Doppelvierer in Henley und den Deutschen Gro├čbootmeisterschaften sicherlich verst├Ąrken k├Ânnen.